Was denken wir als Softwareentwickler eigentlich über Digitalisierung? Immerhin sind wir es ja, die die Digitalisierung in den Unternehmen konkret umsetzen. Gibt es wiederkehrende Muster, Probleme oder Irrglauben dabei? Wo lauern die Tücken, wenn ich eine Software entwickeln lassen will? Die Antworten gibt uns heute Axel Tetzlaff, Mitgründer und Geschäftsführer von Fortytools.

Fortytools entwickelt individuelle Softwarelösungen für seine Kunden, betreibt aber auch seit der Gründung 2010 eigene (digitale) Produkte. Heute spreche ich mit Axel Tetzlaff darüber, welchen Probleme er beim Umsetzen der Kundenprojekte immer wieder begegnet.

Laut Axel, und ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen, kommen unsere Kunden oft mit einer Lösung im Sinn bei uns durch die Tür, die aber oft nicht die beste Lösung für das Problem ist. Unsere Aufgabe als Softwareentwickler ist es dann zunächst, das eigentliche Problem zu verstehen und ggf. den Lösungsraum weiter zu öffnen.

Und läuft das Projekt dann, kommt häufig die Frage: „Könnt ihr das auch noch einbauen“? Und während die Antwort aus technischer Sicht eigentlich immer ein „Ja“ ist, ist das meistens aber nicht die sinnvollste Antwort die wir geben sollten. Wenn Zeit und Budget üblicherweise relativ fest sind, bleiben als Spielraum nur noch Scope und Qualität. Und wenn man die Qualität üblicherweise nicht zur Diskussion stellt, dann muss man relativ genau schauen, welche Features man baut und welche nicht.

Axel teilt in unserem Interview ein paar wirklich spannende Einblicke hinter die Kulissen einer Software-Agentur. Gerade für Zuhörerinnen und Zuhörer, die die Entwicklung einer Software planen, können aus diesem Interview viel mitnehmen. Viel Spaß beim Zuhören!

Vielen Dank fürs Zuhören!

Was sind Eure Gedanken zu dem Thema?

 

Links aus dem Interview:

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