Digitalisierung bedeutet zwangsläufig den Einsatz digitaler Tools. Wie digital arbeitet da eigentlich ein Hersteller digitaler Tools? Und welchen Einfluss nimmt man als Tool-Hersteller direkt auf die eigenen Kunden? Ein paar sehr spannende Einblicke dazu gibt uns heute Marc Paczian, Solution Architect bei Dropbox.

Im Büro von Dropbox steht ein Drucker, bei dem nach 3 Jahren zum ersten Mal das Papier nachgelegt werden musste. Das ist ein Indikator dafür, dass die digitale Transformation bei Dropbox sehr weit vorangeschritten ist. Aber wie sieht das bei Firmen aus, die Dropbox als Tool einsetzen und damit bestehende Prozesse verändern oder eventuell sogar umgehen? Laut Marc funktioniert eine digitale Transformation nur dann, wenn auch ein kultureller Wandel damit verbunden (und ggf. forciert) wird. Im Interview beschreibt er ein paar sehr schöne Beispiele, wie das aussehen kann.

Was mich aus der Perspektive eines Softwareentwicklers sehr inspiriert hat, ist die Idee, dass alle eigenen Mitarbeiter*innen zugleich Beta-Tester sind. Auf allen Dropbox Computern läuft immer die neuste (noch nicht veröffentlichte) Version von Dropbox. Damit sind über 2000 Menschen jederzeit Beta-Tester. Das ist sicherlich ein Vorgehen, dass viele andere Firmen ebenfalls gut nutzen könnten.

Ich habe ein paar sehr spannende neue Dinge gelernt, ich hoffe ihr auch?

P.S. Unser Podcast ist Medienpartner der Hub.Berlin geworden! Wir werden dort vor Ort ein paar sehr spannende Interviews führen dürfen. Vielleicht sehen wir uns ja dort?

Viel Spaß beim Zuhören!

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